Emotionale Intelligenz lernen: 10 Tipps für einen höheren EQ

Eine hohe emotionale Intelligenz macht nicht nur glücklicher, sondern auch erfolgreicher.

Leider haben viele Menschen Probleme dabei, eine hohe emotionale Intelligenz zu entwickeln, wodurch sie in sozialen Situationen oft den Kürzeren ziehen.

Deshalb erfährst du in diesem Beitrag:

  • was genau emotionale Intelligenz ist,
  • wie dir Reisen dabei hilft, emotionale Intelligenz zu lernen,
  • wie du grundlegende Empathiefähigkeit entwickelst,
  • wie du durch emotionale Intelligenz deine Ziele im Leben erreichen kannst,
  • wie du deine emotionale Intelligenz bei anderen Menschen effektiv anwendest
  • und viele weitere Tipps, die dir dabei helfen, emotional Intelligenter zu werden.

Was genau ist emotionale Intelligenz?

Was genau ist emotionale Intelligenz?

Emotionale Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, mit den Gefühlen anderer Menschen sowie mit seinen eigenen Gefühlen richtig umgehen zu können.

Dazu gehören die 3 Grundbausteine, die die emotionale Intelligenz ausmachen:

  • Wahrnehmen:
    Inwiefern kannst du deine eigenen Emotionen und die deiner Mitmenschen wahrnehmen?
  • Verstehen:
    Wie interpretierst du die wahrgenommenen Emotionen?
  • Beeinflussen:
    Inwiefern kannst du deine eigenen Emotionen sowie die der anderen beeinflussen?

Wie sehr unsere emotionale Intelligenz ausgeprägt ist, lässt sich anhand des EQ (emotionalen Intelligenzquotienten) bestimmen.

Dafür werden einem, ähnlich wie bei einem IQ-Test, Fragen gestellt, die es zu beantworten gibt. Anders als beim IQ-Test, werden beim EQ-Test nicht die logischen Fähigkeiten geprüft, sondern eher emotional und verhaltensbasierte Fähigkeiten.


Der Vergleich: Emotionale Intelligenz vs. Gewöhnliche Intelligenz

Was ist besser: Emotionale Intelligenz oder Gewöhnliche Intelligenz?

Forschungen ergeben, dass der emotionale Intelligenzquotient (EQ) mehr über den Erfolg eines Menschen aussagt, als der bekanntere Intelligenzquotient (IQ).

Und das macht auch Sinn. Denn um beruflich erfolgreich zu sein, reicht es nicht, ein wandelndes Fachlexikon voller Wissen zu sein.

In der heutigen Zeit geht es viel mehr darum, erfolgreich mit anderen Menschen zu kommunizieren, sich in ihre Lage hinein zu versetzten und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Deshalb ist emotionale Intelligenz für unseren beruflichen und privaten Erfolg so unglaublich wichtig.

Leider besitzen nur die wenigsten Menschen echte emotionale Intelligenz, weshalb viele von ihnen einen Großteil ihres Potenzials ungenutzt lassen.

Damit du nicht den gleichen Fehler machst, erfährst du in den folgenden 10 Tipps, wie du auf dem schnellsten Weg emotionale Intelligenz lernen kannst, sodass du schon in den nächsten Wochen echte Veränderungen feststellen wirst.


10 Tipps um emotionale Intelligenz zu lernen


Tipp 1: Lerne Empathiefähigkeit

Empathiefähigkeit ist unersetzlich für emotionale Intelligenz

Empathie ist der erste Schritt um deine eigene emotionale Intelligenz zu steigern. Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, ist entscheidend für den richtigen Umgang mit unseren Mitmenschen.

Versuche dich deshalb in so vielen Situationen wie möglich, dich in die Lage deines Gegenübers zu versetzen.

  • Wie würdest du dich in seiner Situation fühlen?
  • Wie würdest du dich verhalten?
  • Was würdest du dir von anderen wünschen?

Dadurch wirst du immer wissen, wie du dich bei deinen Mitmenschen verhalten sollst. So wirst du verständnisvoll auf andere eingehen und deine emotionale Intelligenz wird sich auf natürliche Weise steigern.

Tipp 2: Weg vom Smalltalk

Smalltalk verhindert wichtige Gespräche

Was meinst du, wie gut du andere Menschen und ihre Verhaltensweisen kennenlernst, wenn all deine Gespräche bloß oberflächlich verlaufen.

Sicher ist es für den Moment vielleicht einfacher, über das Wetter oder andere belanglose Dinge zu unterhalten. Aber seien wir mal ehrlich: Eigentlich ist es uns voll und ganz egal, was die andere Person erzählt. Wir unterhalten uns einzig und alleine der Unterhaltung wegen.

Wenn du also interessantere Gespräche führen und gleichzeitig mehr emotionale Intelligenz lernen willst, solltest du anfangen, Unterhaltungen in eine sinnvolle Richtung zu lenken.


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Das erreichst du am einfachsten durch Fragen.

Fragen sind der Schlüssel zu spannenden Gesprächen, denn sie lassen dich die Person besser kennen lernen. Dabei musst du dein Gegenüber nicht direkt mit tiefgründigen, philosophischen Fragen bombardieren.

Es reicht voll und ganz, wenn du etwas fragst wie: „Was ist der Ort, den du in deinem Leben auf jeden Fall noch sehen willst?“

Die Antwort darauf wird dir einiges über die andere Person sagen. Gleichzeitig hast du so ein völlig neues und interessantes Gesprächsthema aufgemacht. Von da an könnt ihr über Reisen, eure Bucket List oder andere wichtige Dinge reden.

Wenn ihr dann eure Unterhaltung beendet, werdet ihr gegenseitig ein besseres Bild voneinander haben und genau das wird dir in kommenden Gesprächen mehr emotionale Intelligenz verschaffen.

Tipp 3: Übe Selbstreflexion

Selbstreflexion wird dich zu mehr emotionaler Intelligenz bringen

Du weißt jetzt schon, warum du dich in andere hineinversetzten solltest. Aber das, was du mit anderen Menschen kannst, kannst du bei dir auch.

Beobachte dein Verhalten in gewissen Situationen:

  • Wie reagierst du auf Stress?
  • Was machst du, wenn du von vielen Menschen umgeben bist?
  • Wie kommst du klar, wenn du nur auf dich gestellt bist?

Lerne aus deinen Beobachtungen und übertrage Sie auf andere Menschen. Wenn sich jemand anderes in der gleichen Situation befindet, weißt du nun genau, wie die Person sich fühlt und kannst ihr dementsprechend entgegenkommen.

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Ein weiterer Vorteil von Selbstreflexion ist, dass du auch dein eigenes Verhalten verbessern wirst. Du wirst lernen, in welchen Bereichen du zu impulsiv und unüberlegt handelst. Gleichzeitig lernst du auch, in welchen Situationen und mit welchen Menschen du dich wohlfühlst, und kannst so die negativen Menschen in deinem Leben erkennen.

Tipp 4: Lerne neue Menschen kennen

Neue Menschen erweitern deinen Horizont

Wir Menschen sind unglaublich vielseitig. Fast kein Mensch gleicht dem anderen.

Deshalb ist es schwierig, wahre emotionale Intelligenz zu lernen, wenn wir uns immer mit denselben Menschen abgeben.

Erweitere deshalb dein Freundeskreis!

Die einfachste Möglichkeit dafür ist, Vereinen beizutreten oder an Veranstaltungen teilzunehmen.

Wenn du nicht weißt, wie du anfangen sollst, gibt es eine App namens „Meetup“. Darin kannst du deine Interessen auswählen und die App sucht dir dann Gruppen und Veranstaltungen in deiner Nähe heraus, die zu deinen Interessen passen.

Alternativ kannst du auch ganz altmodisch Menschen auf der Straße ansprechen. Das ist vielleicht nicht der angenehmste Weg und wird dich definitiv aus deiner Komfortzone bringen.

Es lohnt sich aber, denn auf der Straße wirst du wie sonst nirgendwo die Vielfältigkeit der Menschen kennenlernen und damit deine emotionale Intelligenz schnellstmöglich steigern.

Wenn du noch Probleme dabei hast, auf fremde Menschen zuzugehen, solltest du dringend lernen, wie dir egal wird, was andere denken.

Denn sonst wird dich die Angst vor den Meinungen anderer langfristig davon abhalten, effektiv emotionale Intelligenz zu lernen.

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Tipp 5: Erweitere deinen Horizont

Wir haben eben darüber gesprochen, wie wichtig es ist, neue Menschen kennenzulernen.

Oft lassen wir dabei aber gewisse Arten von Menschen aus, da wir denken, sie würden nicht unsere Interessen teilen.

Wir sind oft voreingenommen durch das Aussehen oder Verhalten von anderen. Dabei sind wir diejenigen, die dadurch am meisten zu Schaden kommen. Denn durch diese ablehnende Einstellung verschließen wir uns selbst die Tür zu neuen Bekanntschaften und Möglichkeiten.

Geh deshalb von jetzt an mit offenen Armen durchs Leben.

Frag dich dabei immer: „Was habe ich zu verlieren?

Wenn sich deine Vorurteile bei jemandem bestätigen, kannst du dich einfach von ihm distanzieren.

Die meisten Menschen werden dich jedoch überraschen. Durch sie wirst du wahnsinnig viel dazu lernen und merken, wie sich dein Horizont und damit auch deine emotionale Intelligenz erweitert.

Tipp 6: Lerne deine eigenen Emotionen kennen

Emotionen

Um wirklich emotionale Intelligenz zu lernen, reicht es nicht nur, sich auf die Emotionen der anderen zu fokussieren. Du musst dich auch mit deinen eigenen Emotionen auseinandersetzten.

Besonders bei diesem Punkt haben die meisten Menschen ihre Probleme. Viele von uns haben sich noch nie wirklich über ihre eigenen Emotionen Gedanken gemacht. Dementsprechend ist ihre emotionale Intelligenz auch ziemlich beschränkt.

Gerade extrovertierte Menschen haben das Problem, dass sie sich hauptsächlich auf ihr Umfeld fokussieren und deshalb oft von sich selbst distanziert leben.

Eine faszinierende Studie untersuchte einmal das Verhalten von Menschen, die sich für 15 Minuten alleine in einem Raum aufhalten, und ihre Gedanken und Emotionen beobachten sollten.

Bevor sie in ihren jeweiligen Raum traten, wurde jedem von ihnen ein Elektroschock verpasst, woraufhin alle gemeinsam angaben, sogar Geld dafür zu bezahlen, um keinen weiteren Elektroschock zu erhalten.

Dennoch wurde jedem von ihnen ein Elektroschocker mit in ihren Raum gegeben, sodass sie selbst die Wahl hatten, sich selbst Stromstöße zu verpassen.

Das erschreckende Resultat dabei war, dass 67% der Männer und 25% der Frauen sich während der 15 Minuten freiwillig Elektroschocks gaben, nur um sich nicht mit ihren eigenen Gedanken und Emotionen beschäftigen zu müssen.

Dieses Experiment zeigt, wie unglaublich schwer es Menschen fällt, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Dementsprechend sieht man auch, wie wenig emotionale Intelligenz wir heutzutage besitzen, da wir ja nicht einmal mit unseren eigenen Gedanken und Emotionen klarkommen.

Wie aber siehts bei dir aus? Glaubst du, du hättest die 15 Minuten durchgehalten?

  • Wenn ja, dann gut!
  • Wenn nein, dann solltest du dringend daran arbeiten.

Dafür reicht es, wenn du dich im Laufe des Tages hin und wieder fragst, was du gerade denkst und fühlst.

In welchen Momenten fühlst du dich gut? In welchen schlecht?

Wenn du es schaffst, diese Emotionen zu erkennen, wird deine emotionale Intelligenz durch die Decke gehen, da du diese Erfahrungen auch auf andere Menschen anwenden kannst. Zusätzlich öffnet es dir die Tür für den nächsten Tipp:

Tipp 7: Kontrolliere deine Emotionen

Kontrolle über deine Emotionen ist sehr entscheidend

Kontrolle hat so einen negativen Klang. Dabei geht es nicht darum, wie ein Diktator in deinem eignen Körper deine negativen Emotionen zu unterdrücken.

Es geht viel eher darum, deine negativen Emotionen zu hinterfragen.

Wie oft hast du dich über etwas oder jemanden aufgeregt, nur um festzustellen, dass du voll und ganz im Unrecht warst? Oder dich hat etwas beschäftigt, dass im Nachhinein eigentlich vollkommen unbedeutend war.

Solche Fehlinterpretationen heben nicht nur dein Stresslevel gewaltig an, sondern ruinieren oft ganze Tage. Und wie wir wissen, ist Zeit das kostbarste auf dieser Welt.

Damit du dir nicht mehr durch unbedeutende Dinge den Tag ruinieren lässt, solltest du deine negativen Emotionen von Anfang an hinterfragen.

Frage dich also, sobald negative Emotionen aufkommen: „Haben meine Emotionen wirklich einen Grund oder habe ich mich zu sehr in etwas hineingesteigert?“

Wie bereits gesagt, geht es bei emotionaler Intelligenz nicht darum, deine negativen Emotionen zwanghaft zu unterdrücken. Es geht viel mehr darum, sie neutral zu beobachten und sich nicht von ihnen einnehmen zu lassen.

Tipp 8: Lenke deine Emotionen

Emotionen lenken

Emotionen sind unser mächtigstes Werkzeug, um unsere Träume zu erreichen.

  • Das Gute daran ist: Jedem stet dieses Werkzeug zur Verfügung.
  • Das Schlechte daran ist: Fast keiner nutzt es wirklich.

Sicher fragst du dich jetzt, inwiefern das etwas mit emotionaler Intelligenz zu tun hat.

Aber gerade darum geht es ja bei jeder Intelligenz. Emotional intelligent zu sein reicht nicht aus. Du musst auch etwas damit anfangen können.

Und genau darum geht es hier. Du sollst lernen, wie du deine Emotionen aktiv einsetzen kannst.

Um das zu erreichen, musst du lernen, deine Emotionen aktiv zu lenken.

Was meine ich damit?

Wenn du dich beispielsweise energiegeladen fühlst, steht dir vollkommen frei, was du mit dieser Energie anfängst.

Du kannst diese Energie aktiv dafür einsetzen, an einem wichtigen Projekt zu arbeiten oder konzentriert für die bevorstehende Klausur zu lernen.

Dafür musst du diese Energie aber auch als solche erkennen. Denn die meisten Menschen würden diese wahrscheinlich als Vorfreude auf die Zukunft, statt als Energie für den Moment deuten.

Ihr Unterbewusstsein würde ihnen sagen: „Hey, toller Zeitpunkt, um eine neue Spotify Playlist für nächstes Wochenende zu erstellen“ oder „Wow, ich bin jetzt schon voller Vorfreude auf heute Abend. Ich such schonmal einen passenden Netflix Film raus.“

Die Reihenfolge sieht so aus:

  1. Emotion spüren
  2. Emotion richtig erkennen
  3. Emotion in die richtige Richtung lenken

Dabei können dich selbst negative Emotionen antreiben.

Wenn du beispielsweise Wut oder Verzweiflung spürst, kannst du ebenfalls als Antrieb nutzen.

Wenn dir beispielsweise jemand sagt: „Du bist viel zu dumm für die Klausur“, kannst du das als Antrieb nutzen, um mehr zu lernen und es der Person zu zeigen.

Sei aber vorsichtig dabei, denn oft bleiben Menschen in diesen negativen Gedankenmustern hängen und kommen nicht mehr heraus.

Ein gutes Mittelmaß ist das 80/20 Prinzip. Das hat zwar nichts mit dem Pareto Prinzip zu tun, ist aber ähnlich effektiv.

Es besagt, dass du 80% deiner Motivation aus positiven Emotionen, Gedanken oder Inspirationen erhältst. Die letzten 20% erhältst du jedoch durch einen negativen Antrieb.

Beispiel für Klausuren lernen

Positive 80%:

Fokussiere dich auf das, was du erreichen willst. Das kann die gute Note sein, das können deine stolzen Eltern sein oder es kann langfristig auch dein Traumjob sein.

Negative 20%:

Denk daran, was du nicht willst. Du willst nicht durch die Klausur fallen, du willst nicht nochmal alles nachschreiben müssen, du willst nicht die Möglichkeit zu einem Job verlieren.


Wenn du es schaffst, dieses Mittelmaß zu halten, bzw. dich ausschließlich durch Positives antreiben lässt, wirst du schneller als du denkst deine Ziele erreichen.

Tipp 9: Werde verständnisvoller

Durch mehr Verständnis wirst du mehr emotionale Intelligenz lernen

Du hast ja bereits gelernt, wie wichtig Empathie für eine hohe emotionale Intelligenz ist.

Es ist aber eine Sache, sich in den anderen Menschen hineinzuversetzen. Die andere Sache ist, der anderen Person auch Verständnis entgegenzubringen.

Und genau hier ist der Unterschied zur reinen Empathie. Bei Empathie versetzt du dich in die Lage deines Gegenübers. Dafür musst du aber erstmal verstehen, in welcher Lage sich die andere Person befindet.

Wenn du noch nie in der Situation warst, in der sich jemand anderes gerade befindet, wird dir Empathie nicht viel nützen.

Deshalb musst du lernen, verständnisvoller zu werden.

Mir ist klar, dass es manchmal schwer ist, jemandem Verständnis entgegenzubringen. Gerade in Situationen, wo der andere einen betrogen, hintergangen oder einfach verletzt hat, wird unser Verständnis auf die Probe gestellt.

Aber genau diese Momente sind es, die deine Toleranzfähigkeit trainieren.

Denn genau darauf kommt es an. Du lernst verständnisvoller und damit emotional Intelligenter zu sein, indem du deine Toleranz gegenüber anderen Menschen erweiterst.

Dafür muss nicht erst ein großer Streit ausbrechen oder Beziehungs- / Freundschaftskrisen entstehen. Es reicht vollkommen aus, wenn du in normalen Alltagssituationen, in denen hin und wieder Streit aufkommt, Stärke beweist und nicht gleich aufgebracht reagierst.

Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: „Der Klügere gibt nach!“

Tipp 10: Reise so viel es geht!

Reisen erweitert deinen Horizont

Reisen hilft uns ungemein, uns selbst und andere Menschen besser zu verstehen.

Solange du nicht nur in Luxushotels oder Kreuzfahrtschiffen unterkommst, wirst du automatisch mit der Kultur des jeweiligen Landes vertraut werden.

Da keine Kultur der anderen gleicht, wirst du neue Verhaltensweisen und Denkmuster entwickeln, durch die du unterbewusst mehr emotionale Intelligenz lernen wirst.

Wichtig dabei ist, dass du dich voll und ganz auf die fremde Kultur einlässt!

Sprich Menschen auf der Straße an, unterhalte dich mit der Kassiererin im Laden oder besuche eine Surfschule.

Achte dabei immer darauf, dass dein Umfeld nicht zu touristisch gehalten wird.

Wenn du eine deutschsprachige Tour durch Bangkok buchst, kannst du dich darauf einstellen, dass du nicht gerade viel thailändische Kultur miterleben wirst.

Gute Anzeichen für einen wahren Kultureinblick sind wenig Souveniershops.

Plane dafür am besten deine Reise selbst. Wenn du in dem fremden Land dann mal nicht weiter weißt, kannst du einfach einheimische fragen, die dir dann weiterhelfen. Dadurch bringst du Spontanität und Abenteuer in deinen Urlaub und setzt gleichzeitig die Grundlage für neue Bekanntschaften und damit für mehr emotionale Intelligenz.


Emotionale Intelligenz optimal nutzen

Emotionale Intelligenz optimal nutzen

Nachdem du jetzt weißt, wie du emotionale Intelligenz lernen kannst, will ich dir noch eine Möglichkeit mit auf den Weg geben, wie du diese emotionale Intelligenz in deinem Alltag nutzen kannst.

Denn durch emotionale Intelligenz stehen dir mehr Türen offen, als du dir vorstellen kannst. Du kannst nicht nur dein Leben auf ein neues Level bringen, sondern auch das deiner Mitmenschen.

Menschen helfen

Besitzt du erst einmal emotionale Intelligenz, weißt du, was Menschen brauchen. Du kannst dich an ihre Bedürfnisse anpassen und kannst die richtigen Worte zur richtigen Zeit sagen.

Kurz gesagt, du kannst einen unglaublich positiven Einfluss auf andere Menschen haben. Du musst einzig und alleine die Augen offen halten.

Schau dich nach Möglichkeiten um, anderen zu helfen. Diese Möglichkeiten ergeben sich oft genug, wir achten nur meistens nicht darauf.

Menschen inspirieren

Deine neu gewonnene emotionale Intelligenz wird nicht unbemerkt bleiben.

Sobald du genau auf die Bedürfnisse deiner Mitmenschen optimal eingehen kannst, werden sich Menschen fragen, woher du auf einmal diese Fähigkeiten hast.

Das ist der Zeitpunkt, an dem du als gutes Beispiel vorangehen kannst.

Bring Menschen bei, Verständnisvoller zu werden. Hilf ihnen mehr Empathie füreinander aufzubringen und unterstütze sie dabei, mit sich selbst besser klar zu kommen.

Du wirst merken, wie positiv sich die Menschen um dich herum entwickeln werden. Diese Menschen werden daraufhin ihrem Umfeld helfen und diese dann wiederum ihrem.

Und das alles ganz wegen dir und deiner neu gewonnenen emotionalen Intelligenz.

Emotionale Intelligenz – Fazit:

  • Emotionale Intelligenz lässt uns erfolgreicher und glücklicher leben.
  • Um mehr emotionale Intelligenz zu lernen, solltest du definitiv anfangen, neue Kontakte zu knüpfen. Dadurch lernst du die Vielfältigkeit der Menschen kennen und steigerst deinen EQ.
  • Neben Empathiefähigkeit und Verständnis für andere Menschen, solltest du auch anfangen, deine eigenen Emotionen zu erkennen. Gleichzeitig kannst du diese Emotionen dann aktiv lenken, um deine Ziele im Leben zu erreichen.
  • Wenn du dann ein gewisses Level von emotionaler Intelligenz erreicht hast, solltest du deine neu gewonnene Fähigkeit sinnvoll einsetzen.
  • Sei ein Beispiel für andere Menschen und zeig ihnen, wie auch sie Gutes für die Welt tun können. Und wer weiß, vielleicht sind sie es, die dir dann irgendwann mal helfen werden.

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