Positive Gedanken vs. Negative Gedanken

Was habe positive Gedanken mit Erfolg, Gesundheit und Beziehungen zu tun? Wie beeinflussen negative Gedanken unser Leben?

Um diese Fragen zu beantworten, findest du hier den ultimative Vergleich zwischen positiven und negativen Gedanken. Wissenschaftlich bestätigt und mit Beispielen untermalt.

Außerdem erhältst du am Ende die genaue Anleitung, wie du negative Gedanken in Positive umwandeln kannst.


Der Vergleich: Positive Gedanken vs. Negative Gedanken

Jetzt hast du einen groben Überblick über die Wirkungen unserer Gedanken.

Was die genauen Auswirkungen sind und wie du negative in positive Gedanken umwandeln kannst, erfährst du jetzt!

Auswirkungen auf unseren Erfolg

Gerade in den letzten Jahren haben viele Studien gezeigt, wie sehr Erfolg von den richtigen Gedanken abhängt.

Hier wirst du das Ergebnis der aussagekräftigsten Studie erfahren. Außerdem erfährst du, wie uns die falschen Gedanken regelmäßig vom Erfolg abhalten und was du dagegen tun kannst.

Erfolg und positive Gedanken

Das, worauf du dich fokussierst, wirst du erreichen. Klick um zu Tweeten

Dieser Satz ist heutzutage hauptsächlich unter dem „Law of attraction“ – Prinzip bekannt.

Tatsächlich ist dieses Prinzip, welches von vielen kritisch hinterfragt wurde, im Jahr 2005 Wissenschaftlich bestätigt worden.

In einer Zusammenfassung von Studien mit über 275.000 Menschen, wurde herausgefunden, dass ein großer Anteil vom Erfolg eines Menschen von seiner positiven Lebenseinstellung stammt.

Dr. Lyubomirsky von der University of California Riverside begründete dies folgendermaßen: „Wenn Menschen sich glücklich fühlen, fühlen sie sich selbstbewusster, optimistischer und energiereicher. Andere Menschen sehen sie dann als sympathischer und kontaktfreudiger an, woraufhin sie von dieser Wahrnehmung profitieren.“

Und das macht auch Sinn.

Versetz dich einmal in die Rolle eines einflussreichen Menschen. Mit deinem Einfluss hättest du die Möglichkeit, jedem anderen Menschen zum Erfolg zu verhelfen.

Sagen wir, du wärst jetzt von 2 Personen umgeben:

  • Der eine ist durchgehend schlecht gelaunt und versucht bloß eine Menge Geld durch dich zu verdienen.
  • Der andere strahlt vor Motivation, sieht in allem das Positive und möchte einfach eine gute Zeit mit dir haben.
Welchem der beiden würdest du zum Erfolg verhelfen wollen?

Neben der Tatsache, dass du anderen Menschen gegenüber sympathischer erscheinst, bist du durch positives Denken automatisch auf Erfolg ausgerichtet.

Positive Gedanken verleihen dir natürliche Motivation, Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, selbst in den dunkelsten Stunden, etwas Positives zu sehen.

Und genau das sind Eigenschaften, die Erfolg ausmachen!

Erfolg und negative Gedanken

Was in die positive Richtung wirkt, kann genauso auch in die andere Richtung gehen.

So wirst du, wenn du dich bloß auf Negatives fokussierst, auch hauptsächlich Negatives in dein Leben anziehen.

Gehst du durchgehend schlecht gelaunt und niedergeschlagen durch den Tag, werden andere Menschen deine Gegenwart meiden.

Gehst du durchgehend schlecht gelaunt und niedergeschlagen durch den Tag, werden andere Menschen deine Gegenwart meiden.

Dazu kommt, dass du durch negative Gedanken viel wahrscheinlich aufgeben wirst, als durch positive.

Wenn du beispielsweise an einem Projekt arbeitest, dass Zeit und Geduld braucht, werden dir negative Gedanken sagen: „Das alles bringt doch eh nichts…“ oder „Das kann noch Jahre so weiter gehen, warum machst du eigentlich weiter?“

Positive Gedanken hingegen werden dich in dem, was du tust, bestätigen.


Deswegen: Lass dich nicht von negativen Gedanken unterkriegen, sondern versuch so viel Positives wie möglich in dein Leben zu lassen. Dann wird der Erfolg von ganz alleine kommen.

Dafür erfährst du gleich Schritt für Schritt, wie du negative Gedanken vermeidest und gleichzeitig  mehr Positives in dein Leben lässt.


Auswirkungen auf unsere Gesundheit

Die wenigsten denken bei einer gesunden Lebensführung an positive Gedanken.

Dabei ist ein Großteil aller Krankheiten auf negative Gedanken zurückzuführen. Parallel dazu lassen sich fast alle Krankheiten und sogar Verletzungen durch positive Gedanken heilen.

Im Folgenden erkläre ich dir genauer, wie deine Gedanken deine Gesundheit beeinflussen.

Positive Gedanken und Gesundheit

Lebenserwartung

Eine Studie der University of Kentucky hat den endgültigen Beweis dafür gebracht, dass positive Gedanken langfristig unser Leben verlängern. Dafür wurden im Jahr 1930 Nonnen im Alter von 18 und 32 Jahren nach positiven Gedanken und Emotionen bewertet. 60 Jahre später wurden dieselben Nonnen erneut untersucht. Die Nonnen, die zu dieser Untersuchung am längsten lebten, wurden alle 1930 als sehr positiv bewertet.


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Positive Gedanken haben also nicht nur einen großen Einfluss auf die Qualität unseres Lebens, sondern auch auf dessen Länge.

Krankheitsbekämpfung

Es gibt zahlreiche Fälle, in denen Menschen mit scheinbar unheilbaren Krankheiten diagnostiziert wurden, diese aber daraufhin durch gezielte Gedankenströme die Selbstheilungskräfte des Körpers anregten, und daraufhin wieder vollkommen gesund wurden.

Ein Beispiel dieser Menschen ist Dr. Joe Dispensa.

Als er an einem Triathlon-Rennen teilnahm, geriet Dr. Joe Dispensa in einen schweren Unfall, bei dem er seine Wirbelsäule derart verletzte, dass seine Ärzte meinten, er würde wahrscheinlich nie wieder laufen können.

Aber anstatt diese Prognose zu akzeptieren, nahm er sich vor, seinen Körper selber zu heilen.

Er lehnte herkömmliche Behandlungsmethoden ab und schaffte es, seinen Körper alleine durch die Kraft seiner Gedanken zu heilen.

Wie genau er das schaffte, erfährst du in diesem kurzen Video.

Heute bringt Dr. Joe Dispensa Millionen von Menschen seine Techniken bei.

Die Netflix Dokumentation „Heal“ beschreibt die unbekannten Selbstheilungskräfte des Körpers sehr ausführlich. Dr. Joe Dispensa trägt in dieser Doku ebenfalls eine tragende Rolle. Neben seiner Story geht es auch um die Heilung von Krebs, Hautkrankheiten und weiteren unfassbaren Geschichten.

Negative Gedanken und Gesundheit

Krankheitsentwicklung

Die meisten Krankheiten entstehen nicht durch körperliche Effekte. Sie entstehen im Kopf.

Der sogenannte Placebo Effekt kann nicht nur in die positive, sondern auch in die negative Richtung wirken.

Und er wirkt genau dann, wenn unser Arzt unsere Symptome als Krankheit deutet. Dadurch

Sagen wir, eine Person zeigt Symptome für eine schlimme Krankheit.

Der behandelnde Arzt hat jetzt 2 Optionen:

  • Entweder er sagt der Person, dass er nur noch 8 Wochen zu leben hat.
  • Oder er sagt ihr, dass eine Vermutung auf eine Krankheit besteht, aber es bereits Menschen gab, die sich von ihr erholt haben.

In welchem der beiden Beispiele wird die Person wohl länger leben?

Symptome lassen uns denken, dass wir krank sind. Wenn wir dann denken: „Ich bin krank“, wird sich der Körper auch krank verhalten.

Denken wir stattdessen positiv und sagen so etwas wie „Mein Körper befindet sich gerade in einer Erhohlungsphase“, werden wir viel eher gesund werden.

Stress

Denken wir hauptsächlich negativ, ist unsere Stresstoleranz ziemlich weit unten. Wir lassen uns durch alles und jeden reizen und provozieren. Und das hat Auswirkungen auf Körper und Psyche.

Nach einer Studie der University of Kentucky stärkt kurzzeitiger Stress zwar das Immunsystem, langfristiger Stress lässt das Immunsystem jedoch zusammenbrechen, was wiederum zu Krankheiten und Depression führt.

Um also ein so stressfreies Leben wie möglich zu haben, lohnt es sich negatives Denken zu vermeiden und sich stattdessen auf positive Gedanken zu fokussieren.

Ungesunde Gewohnheiten

Negative Gedanken senken im Allgemeinen unser Dopaminlevel (Glückshormon), woraufhin wir nach anderen Dingen für ein kurzzeitiges Glücksgefühl greifen.

Diese Dinge ziehen jedoch massive Konsequenzen mit sich, weshalb sie uns langfristig wahnsinnig unglücklich machen.

Zu diesen kurzzeitigen Glücksspendern gehören beispielsweise Zigaretten, Alkohol, Drogen, Essen aber auch scheinbar unbedeutende Dinge wie Fernsehen, Videospiele und übermäßige Handynutzung.

Wenn du dieses Verhalten in deinem Leben wiederfindest, solltest du dich fragen: Kann ich nicht auch einfach mit einer anderen Denkweise glücklich werden?

Oft ist es schwer, sich aus negativen Gewohnheiten zu befreien. Der folgende Tipp wird dir jedoch einiges erleichtern:

Anstatt dich darauf zu konzentrieren, was dir nach einem Entzug fehlt, solltest du dich fragen, wie du dieselbe Wirkung auf anderen, gesünderen Wegen erzielen kannst.

Am einfachsten erreichst du das, indem du dir von jetzt an grundsätzlich mehr positive Gedanken über dein Leben machst.

Alternativ kannst du natürlich auch andere Aktivitäten finden, die dich glücklich machen. Das soll nicht heißen, dass du anstatt zu Rauchen jetzt anfangen sollst, Glück durch Essen zu erzeugen. Aber wenn du etwas findest, was dir grundlegend Spaß macht, kannst du dort deine Energie reinstecken. Dadurch wirst du nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig glücklich werden.

Wenn du von jetzt an also nur etwas Disziplin zeigst und dich fragst, was dich alternativ glücklich machen kann, wird es kein Problem für dich werden, ungesunde Gewohnheiten abzulegen.


Positive Gedanken verlängern also nicht nur dein Leben. Sie verhindern auch einen Großteil aller Krankheiten.

Es gibt wahnsinnig viele Beispiele von Menschen, die sich alleine durch die Kraft ihrer Gedanken heilen konnten, während die moderne Medizin versagte.

Deshalb lohnt es sich, wenn du gesund bist, als auch wenn du Symptome für eine Krankheit zeigst, eine positive Einstellung zu bewahren.


Auswirkungen auf unser Glück

Jedem sollte klar sein, das positives Denken glücklich macht. Um aber so viel wie möglich von positiven Gedanken zu profitieren, sollte man genau wissen, wie Gedanken unser Glück beeinflussen.

Glück und positive Gedanken

Gedanken sind die Filter unserer Sinneseindrücke. Klick um zu Tweeten

Das bedeutet, dass wenn du etwas siehst, riechst, schmeckst, fühlst, oder hörst, deine Gedanken diesem Sinneseindruck erst eine Bedeutung geben.

So können zwei verschiedene Personen zwar das Gleiche wahrnehmen, daraufhin aber komplett anders reagieren.

Lass mich dir ein Beispiel geben:

Sagen wir 2 Personen gehen an einem Wintermorgen auf einem Balkon.

Beide sehen den Sonnenaufgang, riechen und fühlen die kalte Morgenluft und hören das Geräusch der ersten Menschen auf den Straßen.

Der negativ denkende Mensch fokussiert sich auf den einzig negativen Sinneseindruck und sagt sich jetzt: „Scheiße, ist es kalt.. Ich geh wieder rein!“

Der positiv denkende Mensch fokussiert sich auf das Positive an der Situation. Er genießt die aufgehende Sonne, freut sich über die frische Morgenluft und freut sich bei dem Gedanken an die Menschen schon auf die ersten Bekannten, die er den Tag über treffen wird.

Ein und die gleiche Situation, zwei komplett verschiedene Ansichten.

Sinneseindrücke, die durch positive Gedanken gefiltert werden, lassen Dopamin (Glückshormon) ausschütten, wodurch man einen direkten Glücksschub erhält.

Positive Gedanken haben also eine direkte Auswirkung auf unser Glück im Leben. Wenn du dich also öfter niedergeschlagen fühlst, solltest du einfach versuchen positiver über dein Leben zu denken. Die Anleitung dazu findest du unten.

Glück und negative Gedanken

Während positives Denken für Glück sorgt, sorgt negatives Denken langfristig für Unglück.

Wenn man sich durchgehend auf das Negative in seinem Leben fokussiert, wirst du auch nur negatives fühlen.

Wie bereits gesagt sind die Gedanken der Filter unserer Sinneseindrücke. Wenn du also etwas Wunderschönes siehst, gleichzeitig aber negativ denkst, wirst du kein Glück empfinden.

Anders herum kannst du etwas Negatives sehen, trotzdem aber etwas Gutes an der Situation erkennen und durch solche positiven Gedanken selbst in den schlimmsten Situationen grundlegend glücklich sein.


Positive Gedanken haben also einen direkten Einfluss auf unser Glück.

Wenn du optimistisch, offen und neugierig durch die Welt gehst, wirst du Glück automatisch in dein Leben ziehen.

Gehst du stattdessen aber pessimistisch durch dein Leben, wird es dir unmöglich sein, langfristiges Glück zu finden.

Wenn du nach dem Schlüssel für ein erfülltes Leben suchst, dann sind es positive Gedanken. Sie ermöglichen uns das Beste in allem zu sehen. In Momenten, in Menschen und in uns. Klick um zu Tweeten

Auswirkungen auf unsere Beziehungen

Egal ob Freunde, Familie oder Partner: Deine Gedanken beeinflussen deine Beziehungen mehr, als du denkst. Damit du genau erfährst, wie Gedanken unser Miteinander beeinflussen, habe ich dir hier die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Positive Gedanken und Beziehungen

Das Law of Attraction Prinzip lässt sich nicht nur auf Erfolg anwenden. Es hat auch in unseren Beziehungen eine tragende Rolle.

Deine inneren Werte werden von deinem Umfeld wiedergespiegelt.  //Tweet

Bist du also freundlich, hilfsbereit und wünschst dir für alle Menschen das Beste, ziehst du eben auch solche Menschen an.

Bist du jedoch unfreundlich, arrogant und egoistisch, werden ausschließlich negative Menschen in dein Leben kommen.

Du siehst, wie du dir einfach durch positive Gedanken ein ganz neues Umfeld schaffen kannst. Ein Umfeld, was dich langfristig bei deinen Zielen im Leben unterstützt.

Wenn du dich in Beziehungen befindest, können dir positive Gedanken ebenfalls massiv weiterhelfen.

Hast du dir schonmal gewünscht, offener, hilfsbereiter, verständnisvoller und allgemein freundlicher zu Menschen zu sein?

Nun, positive Gedanken der Schlüssel dazu, denn sie lassen uns andere ohne Vorurteile sehen.

Vorurteile und Abneigungen werden bloß durch negative Erfahrungen hervorgerufen. Diese negativen Erfahrungen kreieren negative Gedanken gegenüber anderen Personen und diese kreieren wiederum negative Erfahrungen. Du kannst diesen Kreislauf nur unterbrechen, indem du aktive negative in positive Gedanken umwandelst (mehr dazu unten).

Hast du erst einmal deine Vorurteile abgelegt, kannst du andere Menschen erst einmal für das wertschätzen, was sie sind.

Dadurch vermeidest du nicht nur Konflikte, sondern verbreitest auch Frieden und Harmonie.

Negative Gedanken und Beziehungen

Jeder von uns kennt Menschen, die einem einfach die Energie rauben.

Sie haben eine derart negative Ausstrahlung, dass man so wenig Zeit wie möglich mit ihnen verbringen will.

Das liegt daran, dass sie sehr wahrscheinlich negative Gedankenmuster besitzen, die sie an einer positiven Ausstrahlung hindern.

Um also zu vermeiden, dass du selbst zu so einem Energievampir wirst, solltest du dir positive Gedanken antrainieren. Diese Gedanken haben übrigens noch einen weiteren Vorteil, wenn es um Beziehungen geht. Dabei geht es darum, durch positive Gedanken verständnisvoller gegenüber anderen Menschen zu werden.

Wie oft hatten wir jemandem aus unserem Umfeld etwas vorgeworfen, nur um danach festzustellen, dass wir vollkommen im Unrecht waren?

Meistens enden diese Vorwürfe dann in Streit und Distanzierung. Dabei sind es jedes Mal unsere negativen Gedanken, die uns einreden, dass etwas mit der anderen Person nicht stimmt.

Wenn du also mit positiven Gedanken ausschließlich das Gute in Menschen siehst, wirst du Streit vermeiden und allgemein glücklichere Beziehungen führen.


Wir alle haben Bereiche in unseren Beziehungen, in denen wir uns verbessern können. Und positive Gedanken sind der Schlüssel dazu.

Dazu kommt, dass wenn wir ausschließlich negativ denken, wir auch negative Menschen in unser Leben ziehen. Diese negativ denkenden Menschen, bestätigen dann unsere negativen Gedanken, wodurch man noch negativer denkt und sich in einer Abwärtsspirale bewegt.

Wenn wir stattdessen aber positiv denken, werden sich eher positiv denkende Menschen in unser Leben kommen. Diese Menschen werden dann unsere positiven Gedanken bestärken, wodurch wir noch optimistischer werden.


So wirst du negative Gedanken los

Positive Gedanken sind von Natur aus da. Sie werden bloß von Negativen Gedanken überschattet.

Um also zu mehr positiven Gedanken zu kommen, musst du anfangen, negative Gedanken loszulassen.

Wenn du für dich feststellst, dass du in negativen Gedankenmustern gefangen bist, solltest du zu dem Ursprung dieser negativen Gedanken vordringen.

Dieser Ursprung können beispielsweise negative Menschen in deinem Umfeld sein. Aber auch schlimme Erfahrungen und Erlebnisse aus deiner Vergangenheit haben oft einen großen Einfluss auf unser heutiges Denken.

Obwohl es einfach ist, sich mit anderen Menschen zu umgeben, ist es schwierig, mit seiner Vergangenheit abzuschließen.

Um aber trotzdem deine Vergangenheit hinter dir zu lassen, solltest du dich fragen: Was hat meine Vergangenheit mit mir jetzt zu tun?

Denn deine Vergangenheit wird nur durch deine Gedanken am Leben erhalten. Hörst du auf, an deine Vergangenheit zu denken, hört sie auf zu existieren.

Jeder Tag kann ein Neustart für dein Leben sein. Klick um zu Tweeten

Wenn also dein Bezug auf deine Vergangenheit dich von deinen positiven Gedanken abhält, solltest du morgen früh als Neustart für dein Leben betrachten. Wenn du das schaffst, werden positive Gedanken von alleine auftreten, weil du dich nicht mehr auf negative Erfahrungen beziehen wirst.

In der Gegenwart darf kein Platz für deine Vergangenheit sein. Klick um zu Tweeten

Lass also von deiner Vergangenheit los, umgib dich mit positiven Menschen und positive Gedanken werden von alleine kommen.


Der schnellste Weg zu positiven Gedanken

Positiv Denken zu lernen ist einfacher, als du denkst.

Du musst dir bloß eine Sache aneignen und die lautet: Perspektive.

Was meine ich damit? Na ja deine Perspektive lenkt deinen Fokus. Und dieser Fokus bestimmt, ob du deine Aufmerksamkeit etwas Positiven oder Negativen schenkst.

Wie schaffst du es jetzt, Perspektive zu erlernen?

Ganz einfach: Mach die Augen auf!

Schau dich um. Was siehst du?

Vielleicht siehst du gerade einen Schreibtisch, einen Zug voller Menschen oder einen belebten Park aber das meine ich nicht.

Was siehst du wirklich?

Ich kann dir sagen, was ich sehe.

Ich sehe die Tatsache, dass ich in diesem Moment am Leben bin. Dass ich die Möglichkeit habe zu atmen, zu gehen, zu lachen… Dazu kommt noch der Luxus, den ich in diesem Land Tag für Tag erleben darf.

Hätten wir vor 300 Jahren erzählt, dass wir von morgens bis abends in warmen, gemütlichen Häusern leben würde, jederzeit zu ssen hätten und dafür nicht einmal Jagen müssten, hätte man uns für verrückt gehalten.

Alleine wenn du das hier liest, hast du den Luxus an Informationen zu gelangen und genug Geld für ein Laptop, Smartphone oder worauf auch immer du das hier liest. Das bedeutet, dass es dir finanziell besser geht, als 5 Milliarden Menschen auf dieser Erde.

Und das ist bloß der eine Aspekt, der unser heutiges Leben so wunderbar macht.

Dazu kommt die reine Wahrscheinlichkeit, am Leben zu sein.

Mit dieser Wahrscheinlichkeit meine ich, dass deine Eltern sich unter 7 Milliarden Menschen finden, und danach auf die Millisekunde genau miteinander schlafen mussten, damit du entstehst.

Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt bei 1 zu 1 Billionen (1.000.000.000.000). Einer 1 mit 12 Nullen.

Aber selbst das lässt sich noch viel weiter führen. Ich meine wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich nach dem Urknall die Sonne, die Erde und alles Andere genau so perfekt geformt hat, um Leben auf der Erde zu ermöglichen?

Und selbst dann sprechen wir nur von „Leben“. Von da an musste die Evolution exakt so ablaufen, damit sich die Menschen und Tiere bilden konnten, wie wir sie heute kennen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass du jetzt dieses Leben leben kannst, ist so gering, als würdest du für jedes Sandkorn auf der Erde einen Lottoschein ziehen, und gewinnen!

Das lässt sich so einfach lesen, aber stell es dir mal wirklich vor. Stell dir vor, du gehst über den Strand aus deinem letzten Sommerurlaub und hebst eine Hand voll Sand auf. Jetzt stell dir vor, dass du für jedes dieser tausenden Sandkörner einen Lottoschein ziehen, und gewinnen würdest.

Jetzt könntest du mit dem Sand eines Strandes Millionen von Händen füllen. Und es gibt tausende Sandstrände auf der Welt. Das sollte dir klar machen, wie unwahrscheinlich gering unsere Chancen waren, geboren zu werden.

Ich hoffe, dieses kleine Gedankenexperiment konnte deine Perspektive ein Stück erweitern.

Anstatt alles in deinem Leben als gegeben zu sehen, solltest du anfangen, jedes kleine Wunder wertzuschätzen. Fang dabei bei deinem Leben an. Es ist Wunder genug!


Perspektive ist also der einfachste Weg um positive Gedanken aufkommen zu lassen. Mach dir jedes Mal die Bedeutung deines Lebens klar, sobald du bemerkst, dass sich negative Gedanken in deinen Verstand schleichen.


Wenn du eine ausführlichere Anleitung willst, wie du zu mehr positiven Gedanken kommst, findest du hier eine Anleitung zum positiv Denken lernen.

Und jetzt zu dir: Was ist das Erste in deinem Leben, worüber du positiver Denken wirst?

Lass es mich doch unter diesem Beitrag wissen. Es würde mich freuen, mit dir darüber zu schreiben!

Positive Gedanken vs. Negative Gedanken – Fazit:

  • Allgemein gilt: Das, worauf du dich fokussierst, wirst du bekommen.
  • Wenn du also erfolgreicher sein willst, lohnt es sich, mehr positive Gedanken an den Tag zu legen. Dadurch wirkst du sympathischer und kontaktfreudiger, wodurch andere gerne Zeit und Geld in dich investieren.
  • Selbst bei Gesundheit gilt, dass wenn du dich auf das Positive fokussierst, dein Körper sich besser von Krankheiten erhohlt und deine Lebenserwartung steigt.
  • Negative Gedanken hingegen kreieren Stress und Unbehagen im Körper, was langfristig zu Krankheiten und Kurzlebigkeit führt.
  • Positive Gedanken regen ebenfalls die Dopaminproduktion an, was zu mehr Glück und Zufriedenheit führt.
  • Um negative Gedanken loszuwerden, solltest du dich von deiner Vergangenheit lösen. Wenn du nur noch im Moment lebst, werden negative Gedanken automatisch verschwinden und positive Gedanken ihren Platz einnehmen.
  • Um aktiv positives Denken zu erlernen, solltest du regelmäßig deine Perspektive trainieren. Mache dir dafür jeden Tag bewusst, was für ein Wunder dein Leben ist. Ist dir das einmal bewusst, werden positive Gedanken zur Gewohnheit!

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